AVEIRO mit seinen traditionellen Moliceiro Booten hier auf dem Canal Central
Auf dem halben Weg in die Oberstadt von NAZARE, entstand dieses Bild mit Blick auf die Unterstadt und dem breiten Sandstrad Praia de Nazare
Blick vom Balkon unseres Hotelzimmers auf den Palacio Seixas direkt am Hafen und Strand von CASCAIS
Mi. 16.09. - Von Leverinho nach Aveiro
Natürlich waren wir an unserem zweiten Tag auch einmal auf den Kanälen
Der prachtvolle goldene Hochaltar und Teil des Kirchenschiffs
Der Strand von Nazare in der Abendsonne
Der fantastische Sonnenuntergang am Strand von Nazare
Eigentlich hätte es heißen müssen - von Porto (Vila Nova de Gaia) - nach Aveiro. Aber da die Schiffsführung sich entschied, am Startliegeplatz in Vila Gaia de Nova nicht festzumachen, mussten wir irgendwie von Leverinho wegkommen. Ich hatte geglaubt, wenn ich am Morgen gleich nach dem Frühstuck ein Bolt Fahrzeug bestelle, würde es zeitlich allemal reichen. Aber in diesem kleinen Ort, gab es keine Bolt- oder Uber Lizenzen und ich hatte kein Taxi vorbestellt. Das rächte sich jetzt. Nun musste ich mich ganz hinten in der Liste einschreiben lassen. Dann ergab sich aber die Möglichkeit, mit einem Großraumtaxi mitgenommen zu werden, dass allerdings erst mit den anderen Gästen zum Flughafen fuhr. Das kostete Zeit, schon fast zu viel Zeit, denn von dort aus, ging es durch die Stadt zurück, zum Bahnhof Vila Nova de Gaia - Devesas. Wir erreichten tatsächlich noch unseren Zug nach Aveiro.
Mi. 16.09. - Fr. 18.09. - Aveiro - Hotel Alboi
Vom Bahnhof Aveiro, war dann eine Taxifahrt zum Hotel Praia erforderlich. Das Hotel lag in einer Seitenstraße und bot seitlichen Blick auf den Hauptkanal.
Mi. 16.09. - Fr. 18.09. - Aveiro - Hotel Alboi
Vom Bahnhof Aveiro, war dann eine Taxifahrt zum Hotel Praia erforderlich. Das Hotel lag in einer Seitenstraße und bot seitlichen Blick auf den Hauptkanal.
Der Bahnhof von Aveiro (Ingrid passt auf unsere Koffer auf)
Altes Hafenamt
Das Heck eines der traditionellen Moliceiro Boote mit seiner traditionellen, humorvollen Bemalung, mit dem Verweis auf das Stadtviertel Beira-Mar, das direkt an den Kanälen liegt.
Moliceiro Boote am HauptkanalWer so viel läuft wie wir, braucht auch mal eine Pause
Fr. 18.09. - Von Aveiro nach Nazare
Gemäß meinem Plan nutzten wir für diese im voraus gebuchte Fahrt, einen Flix Bus, vom zentralen Busbahnhof in Aveiro in der Nähe des Bahnhofes. Der Bus kam fast pünktlich. Ich hatte nichts dem Zufall überlassen und die vordersten Plätze fest gebucht. Service darf man von den Fahrern nicht erwarten. Jeder muss für die Unterbringung seiner Koffer im Gepäckraum selber sorgen. Bei Problemen, gibt es - so mein Eindruck - immer hilfsbereite Mitreisende.
Fr. 18.09. - So. 20.09. - Nazare - Hotel Praia
Vom zentralen Busbahnhof in Nazare, war es nicht weit zum Hotel. Das konnten wir, wenn es auch wegen der Koffer etwas beschwerlich war, aber leisten. Das Hotel lag zwar nicht in der schönsten Straße, war aber durchweg, völlig in Ordnung. Das erste gewählte Restaurant zu Ingrids 75. Geburtstag, war leider eine schlechte Wahl, obwohl es von Touristen, aber von noch mehr Einheimischen sehr gut angenommen wurde. Das Fischgericht schmeckte auch, aber von einer gemütlichen Atmosphäre konnte man hier garantiert nicht reden. Dazu ging es noch sehr laut her.
Tatsächlich haben mehrere Portugiesen genau dieses Restaurant, für ihre Feierlichkeiten gewählt. Am nächsten Tag war es dann gegenüber, in einem Hotelrestaurant, wesentlich angenehmer. Das Essen war teurer, die Portion kleiner, am Ende aber deutlich gemütlicher und Nerven schonender.
Die Strandpromenade und im Hintergrund die Steilküste. Die Standseilbahn verbindet den unteren Stadtteil, mit dem historischen Oberdorf Sitio.
Diese Aufnahme auf Nazares Unterstadt habe ich vom Aussichtspunkt, dem Klippenfelsen Sitio gemachtDer fußläufigige Weg zum Oberdorf Sitio hatte sich wegen der unterschiedlichen Aussichten gelohnt. Zurück hatten wir die Standseilbahn bevorzugt
Die bedeutende Wallfahrtskirche Santuario de Nossa Senhoha da Nazare (Heiligtum Unserer Lieben Frau Von Nazare)Der prachtvolle goldene Hochaltar und Teil des Kirchenschiffs
Der Strand von Nazare in der Abendsonne
Der fantastische Sonnenuntergang am Strand von Nazare
So. 20.09. - Von Nazare nach Cascais
Das diese Strecke etwas umständlich werden würde, hatte ich bei der Planung bereits festgestellt. Von Nazare nach Cascais, gab es keine direkte Bahnverbindung. Die beste Lösung war mit Flixbus nach Oriente (Lissabon) und von dort dann mit Bolt nach Cascais. der letzte Teil dauerte aufgrund starken Verkehrs, länger als geplant. Das war aber kein Problem, die Zeit hatten wir
So. 20.09. - Di. 22.09. - Cascais - Hotel Baia
Cascais ist das wichtigste Urlaubsziel an der portugiesischen Riviera und zugleich ein faszinierender Ort für einen Tagesausflug von Lissabon aus. Die Stadt liegt an einer Küste mit wunderschönen Sandstränden. Sie hat sich behutsam zu einem lebendigen Ferienort entwickelt und dabei ihren traditionellen, charmanten portugiesischen Charakter bewahrt. Früher verbrachte der portugiesische Adel hier seine Sommer. Heute verbindet Cascais sein königliches Erbe und seine Fischertradition auf elegante Weise mit den Annehmlichkeiten, die moderne Urlauber erwarten. In den Kopfsteinpflastergassen der Altstadt findet man prächtige Villen. viele lebhafte Bars und gute Restaurants. All das zusammen sorgt für eine quirlige Atmosphäre, die den Ort zu einem wunderbaren Urlaubsziel macht. Cascais hat so viele interessante Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten, dass es als eines der besten Ziele für einen Tagesausflug von Lissabon aus gilt.
Wir hatten uns für unsere zwei letzten Tage, bewusst für das Hotel Baia entschieden. Es war mit Abstand das beste und gepflegteste Hotel auf dieser Reise und erfüllte voll unseren Erwartungen. Allerdings hätten wir uns ein Zimmer weiter oben gewünscht, weil das Vordach, vom Balkon aus, die Sicht nach unten etwas einschränkte. Da unsere Lauffreude, wohl auch wegen meiner anhaltenden Erkältung etwas nachgelassen hatte, war dieses Hotel genau das Richtige. Die wunderschöne Dachterrasse, die ganztägig mit ihrer Bar im Betrieb war, bot die besten Aussichten. Die Restaurants waren gepflegter, als in den anderen Orten und das Essen hatte - Natürlich bei insgesamt höheren Preisen - auch gut geschmeckt. Deutsche Speisekarten waren fast überall verfügbar. Als wir allerdings Seelachs bestellten, servierte man uns ein Lachssteak. Das Missverständnis aufzulösen, dauerte etwas. Der Inhaber konnte es nicht verstehen. Lachs ist Salmon und den hätten wir schließlich bekommen. Wir einigten uns schließlich auf einen anderen großen Fisch, der auch als Scheibe serviert wurde und leider nicht dem entsprach, was wir uns vorgestellt hatten. Aber okay, das kann passieren. Ansonsten waren es zwei schöne Tage in einem schönen Hotel und einer angenehmen Umgebung. Die schönen Strände, wie sie allgemein beschrieben werden, hatten wir nicht genutzt.
Wir hatten uns für unsere zwei letzten Tage, bewusst für das Hotel Baia entschieden. Es war mit Abstand das beste und gepflegteste Hotel auf dieser Reise und erfüllte voll unseren Erwartungen. Allerdings hätten wir uns ein Zimmer weiter oben gewünscht, weil das Vordach, vom Balkon aus, die Sicht nach unten etwas einschränkte. Da unsere Lauffreude, wohl auch wegen meiner anhaltenden Erkältung etwas nachgelassen hatte, war dieses Hotel genau das Richtige. Die wunderschöne Dachterrasse, die ganztägig mit ihrer Bar im Betrieb war, bot die besten Aussichten. Die Restaurants waren gepflegter, als in den anderen Orten und das Essen hatte - Natürlich bei insgesamt höheren Preisen - auch gut geschmeckt. Deutsche Speisekarten waren fast überall verfügbar. Als wir allerdings Seelachs bestellten, servierte man uns ein Lachssteak. Das Missverständnis aufzulösen, dauerte etwas. Der Inhaber konnte es nicht verstehen. Lachs ist Salmon und den hätten wir schließlich bekommen. Wir einigten uns schließlich auf einen anderen großen Fisch, der auch als Scheibe serviert wurde und leider nicht dem entsprach, was wir uns vorgestellt hatten. Aber okay, das kann passieren. Ansonsten waren es zwei schöne Tage in einem schönen Hotel und einer angenehmen Umgebung. Die schönen Strände, wie sie allgemein beschrieben werden, hatten wir nicht genutzt.
genussvoller Ausblick von der gepflegten Dachterrasse im 5.OG des Hotels
Auch von unserem im 1. OG gelegenen Zimmer mit Balkon hatten wir den gleichen 180° AusblickDi. 22.09. - Von Cascais nach Lissabon
Für diese Strecke von ca. 35 Km nutzten wir wieder den Fahrdienst von Bolt. Wir kalkulierten genügend Zeit ein, um am Flughafen LISm, nicht unter Stress zu kommen. Die Fahrzeit konnte durchaus bis zu einer Stunde dauern.
Für diese Strecke von ca. 35 Km nutzten wir wieder den Fahrdienst von Bolt. Wir kalkulierten genügend Zeit ein, um am Flughafen LISm, nicht unter Stress zu kommen. Die Fahrzeit konnte durchaus bis zu einer Stunde dauern.
Mein Fazit zu dieser Reiseart, mit den drei Hotels in drei Orten
Die Entscheidung für diese Reiseverlängerung und Reiseform, zwischen Porto und Lissabon, im Anschluss an unserer Douro Kreuzfahrt, fiel aufgrund der überschaubaren Streckenkosten für Bahn, Flix-Bus und dem Bolt Fahrdienst. Hier war die Nutzung von Google's KI durchaus hilfreich. Keine Frage, dass wir uns dabei auf etwas mehr Stress, bei Einhaltung von Zeiten, einstellen mussten. Aber da alles nach Plan verlief, empfand zumindest ich es, sogar ziemlich spannend. Da wir schon lange keine Pauschalreisen machen, bei denen es um Aufenthalte an einem Ort geht, passte diese Art zu reisen zu uns. Zwei Nächte für Aveiro hatten vollkommen ausgereicht. Nazare hatten wir uns etwas anders vorgestellt und empfanden wir erst am zweiten Tag angenehmer. Cascais hatten wir durch einen Ausflug von Lissabon aus, noch schwach in Erinnerung. Dank des schönen Hotels in bester Lage, hätten es hier durchaus zwei bis drei Tage mehr sein können.
Anmerkung
Aufgrund der hohen Gesamtkosten für diese 13 Tage, wäre diese Reise normalerweise nicht zustande gekommen. Diese Ausnahme war den besonderen Tagen (unser 50. HZT und Ingrid's 75. Geburtstag) geschuldet.
Anmerkung
Aufgrund der hohen Gesamtkosten für diese 13 Tage, wäre diese Reise normalerweise nicht zustande gekommen. Diese Ausnahme war den besonderen Tagen (unser 50. HZT und Ingrid's 75. Geburtstag) geschuldet.



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